Der Blog von Pöhttp://lebeneinestrinkers.over-blog.com/2008-03-22T10:38:31Zde.over-blog.com Atom 1.0 Generatorhttp://accel5.fdata.over-blog.com/99/00/00/03/img/avatar.pnghttp://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-21063819.htmlFalscher Pfarrer2008-07-07T21:44:17Z2008-07-07T21:43:00ZPöhttp://de.over-blog.com/profil/blogueur-1202097.html
„Vater, ich habe gesündigt.“
„Was hast du getan, mein Sohn?“
Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie so eine Beichte normalerweise ablief. Ich war evangelisch getauft, hatte mit Religion aber sowieso nichts am Hut. Dieses ganze
Gerede über Himmel und Hölle, über Teufel und Gott und über Gut und Böse hat mich<a href="http://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-21063819.htmlhttp://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-21063770.htmlIm Kloster2008-07-07T21:42:48Z2008-07-07T21:42:00ZPöhttp://de.over-blog.com/profil/blogueur-1202097.html
Er führte mich zu meinem Zimmer. Die Tür stand offen. „Da wären wir“, sagte Bruder Benjamin mit seiner widerlich krächzenden Stimme. „Zimmer 313“. Er war ein hässlicher kleiner Mann, nicht gerade
mit vielen Haaren gesegnet und auch seine Nase war viel zu klein für sein<a href="http://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-21063770.htmlhttp://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-17973622.htmlDas Foto2008-03-22T10:40:04Z2008-03-22T10:39:00ZPöhttp://de.over-blog.com/profil/blogueur-1202097.htmlIch starrte auf ein Foto. Dort sah ich ein Mädchen. Nein, sie war bereits eine junge Frau. Sie war wunderschön. Ihr Haar, lang und braun, fiel locker über ihre Schultern. Sie trug silberne Ohrringe
und eine weiße Perlenkette. Ihr weißes Oberteil sah dünn aus, fast, als könne man einfach hindurch sehen. Aber so sehr ich es auch<a href="http://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-17973622.htmlhttp://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-17973636.html3:422008-03-22T10:45:06Z2008-03-22T10:39:00ZPöhttp://de.over-blog.com/profil/blogueur-1202097.html
Schweißüberströmt schreckte ich auf. Das war mir noch nie passiert. Die Erinnerung hatte mich heimgesucht. Mit ihren langen, dürren Klauen hatte sie nach mir gegriffen und mich ins Reich der
Träume gezerrt. Sie wollte mir zeigen, was ich verloren habe. Ich hatte das Gefühl, sie würde immer noch<a href="http://lebeneinestrinkers.over-blog.com/article-17973636.html